Hochsee - Angelabenteuer für Anspruchsvolle in der Karibik mit Peter

Sonntag, 9. November 2008

Fishing calendar for Atlantic Ocean

Here you have our fishing calendar for Atlantic ocean .

Fishing Season
Jan
Feb
Mar
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Jun
Jul
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Sep
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Pounds
Blue Marlin
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200 - 600
White Marlin
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40-100
SailFish
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35-70
Mahi-Mahi
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10-85
Wahoo
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10-100
Barracuda
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20-60


Los precios son USD$ 640 o USD$1240 privado chárter.

Samstag, 20. September 2008

Eine interessante Angelgeschichte aus Punta Cana


Big Game Fischen in der Dominikanischen Republik
April 2008


Vorgeschichte

bereits letztes Jahr haben meine Familie und ich unseren 2008er Urlaub gebucht. Ja, es war ein Pauschalurlaub da man mit einer dreijährigen Tochter doch lieber auf Nummer Sicher geht. An der Stelle der Tip: Nutzt die Frühbucherrabatte. Bei uns hat sich das echt bezahlt gemacht!
Deshalb sei hier auch gleich am Anfang klar gestellt, dass wir es auf einen Familienurlaub mit ein paar Tagen Fischen, und nicht auf einen klassischen Angelurlaub abgesehen hatten. Das Ziel war also ein Urlaub im Paradies mit ein paar Tagen Angeln.
Diesmal sollte es in die Dominikanische Republik, genauer nach Punta Cana gehen. Wir waren heiß auf die weißen Sandstrände, den Cuba Libre, das Essen mit Meeresfrüchten und ich war heiß auf White Marlin, wenn ich mir den zwei mir zur Verfügung stehenden Ausfahrten auch nicht besonders viel Erfolg versprach :S
weiter gehts hier



Petri Heil - Davy Koller


Dorado von der Ostküste der Dominikanischen Republik bei Punta Cana1002 x angesehenFänger: Davy Koller
Fangdatum: 05.02.2006
Gewässer: Ostküste Dominikanische Republik, Punta Cana
Köder: Kleiner Baracuda
Länge: 167 cm
Gewicht: 54 Pfd. 460g

Erfolg mit Peter aus Punta Cana
http://www.firstclassfishing.com/


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Samstag, 13. September 2008

Junge Barrakudas


Junge Barrakudas leben oft in riesigen Schwärmen im freien Wasser (Pelagial), seltener versteckt zwischen Seetang und Algen oder senkrecht zwischen Hornkorallen. Ausgewachsene Tiere sind oft Einzelgänger. Die verschiedenen Arten können tag- oder nachtaktiv sein.
Fortpflanzung
Über die Fortpflanzung weiß man relativ wenig. Sie sind Freilaicher, die ihre Keimzellen in das offene Wasser abgeben. Sie scheinen bevorzugt bei Vollmond zu laichen und versammeln sich dann in größen Schwärmen an den Rändern von Fels- und Korallenriffen.
Gefährlichkeit

Barrakudas haben den Ruf, für Menschen gefährlich zu sein und werden in einigen Gegenden mehr gefürchtet als Haie. Ihre Angriffslust scheint aber je nach Region unterschiedlich zu sein. Aus der Karibik gibt es Meldungen über 30 Angriffe auf Menschen. Kleine Barrakudas machen nur Scheinangriffe. Große Barrakudas scheinen von blinkenden und blitzenden Gegenständen zum Angriff verleitet zu werden. Der Aggression soll eine Warnung in Form einer Schnappbewegung des Mauls vorangehen. Die großen Unterkieferzähne der Barrakudas reißen schwere Wunden, die zu großem Blutverlust führen können. Sie beißen allerdings nur einmal zu und schwimmen dann weg.

Quelle Newsletterkampagne


Äußere Systematik und Stammesgeschichte
Die Barrakudas sind systematisch relativ isoliert. Sie gehören zu den Barschartigen (Perciformes). Früher wurden sie oft in ihre eigene Unterordnung, die Sphyraenoidei, gestellt. Heute zählt man sie zu den Makrelenartigen (Scombroidei). Sie sind die primitive Schwestergruppe aller anderen Makrelenartigen.

Ernährung


Ernährung

Barrakuda

Barrakudas ernähren sich von kleineren Fischen. Junge Barrakudas und kleinere Arten unter anderem von Grundeln, Ährenfischen und Hornhechten; adulte Exemplare der größeren Arten fressen Schnapper, Makrelen und junge Thunfische. Da Barrakudas am Ende der Nahrungskette stehen, reichert sich in ihnen das giftige Ciguatoxin an, sodass es beim Verzehr von Barrakudafleisch zu Vergiftungen kommen kann.

Verbreitung des Barracudas

Verbreitung des Barracudas

Barrakudas leben in tropischen und subtropischen Bereichen des Atlantik, Pazifik und Indischen Ozeans. Adulte Tiere sind ausschließlich marin, während Jungfische auch in das Brackwasser von Flussmündungen wandern. Der Europäische Barrakuda (Sphyraena sphyraena) lebt im Atlantik, unter anderem bei Madeira, den Azoren und den Kanarischen Inseln, aber auch im Mittelmeer und im Schwarzen Meer.

Barrakuda



Die Barrakudas oder Pfeilhechte sind Raubfische aus der Ordnung der Barschartigen (Perciformes). Es gibt insgesamt 26 bekannte Arten, die alle einer Gattung angehören.
Barrakudas haben einen hechtähnlichen, mit kleinen Cycloidschuppen bedeckten, silbrig glänzenden, langgestreckten Körper.
Der Kopf, die starren Augen und das Maul sind groß, der Unterkiefer überragt den Oberkiefer. Er ist mit besonders großen, in tiefen Zahnfächern sitzenden Fangzähnen besetzt. Kiemenreusen fehlen oder sind nur noch in Rudimenten vorhanden. Die beiden kurzen Rückenflossen stehen weit auseinander. Die erste hat fünf Hartstrahlen, die zweite, die sich direkt über der Afterflosse befindet, einen Hart- und neun Weichstrahlen. Die Brustflossen sitzen relativ niedrig, die Schwanzflosse ist gegabelt. Die relativ steifen Barrakudas haben nur 24 Wirbel. Entlang des gut entwickelten Seitenlinienorgans haben sie 80 bis 166 Schuppen.
Barrakudas können, je nach Art, 23 Zentimeter bis zwei Meter lang werden. Die größten Arten sind der Große Barrakuda (Sphyraena barracuda), Sphyraena afra und Sphyraena guachancho

Donnerstag, 11. September 2008


Einige Erfolge



Rund um den Marlin




Meeresfische: Blue Marlin (Makaira nigricans)

Im Rückenbereich ist er kobaltblau mit schattierten Silberstreifen, ganzflächig übergehend zum Bauchbereich. Der obere Kiefer ist in Form eines Speeres ausgebildet. Die Rückenfinne ist am vorderen Ende gepunktet, Brust- und Afterflosse sind ebenfalls gepunktet. Die Seitenlinie ist netzartig unterteilt, wobei dieses Muster bei großen Tieren oft schwer festzustellen ist. Er erreicht eine maximal Länge von circa 3,60 Metern und ein maximales Gewicht von etwa 450 Kilogramm.

Als verbreiteter Lebensraum gilt der Pazifische und Indische Ozean, wandernd von tropischen bis zu den kühleren Bereichen in New South Wales. Im Bereich des Great Barrier Reef hauptsächlich von Lizard Island weiter rund 300 km südlich. Der Blue Marlin ist ein off shore Fisch, welcher sich nur im offenen Meer aufhält. Bevorzugtes Jagrevier ist die Wasseroberfläche, wobei er ohne weiteres auch in tiefere Wasserzonen vorstößt. Während der meisten Zeit wandert er im offenen Pacific bis hin in die asiatischen Gewässer.

In der Laichzeit von September – Dezember erreicht der Blue Marlin die äußeren Bereiche des Great Barrier Reef, wobei in dieser Zeit hauptsächlich weibliche Tiere gefangen werden. Allerdings kommen gerade kleinere Fische bis an die Felsen der Küste und werden dort des Öfteren von Brandungsfischern gefangen.

Meeresangeln auf Blue Marlin

In den australischen Gewässern werden beim Meeresangeln sehr oft Fische von über 450 kg gefangen. Allerdings sind dies meist weibliche Tiere, männlich Fische über 120 kg gehen äußerst selten an den Hacken. Die Hauptsaison ist zwischen September und Dezember, wobei aber in der restlichen Zeit mit leichterem Gerät gute Fische bis rund 350 kg gefangen werden.

Zum Big Marlin angeln werden meist schnelle Motoryachten im Bereich von 11 – 18 Metern Länge eingesetzt, um die äußere Riffkante schnell und sicher zu erreichen. Sowohl Lebendköder als auch Kunstköder werden beim Schleppfischen eingesetzt. Grundsätzlich gilt gerade beim Marlin: Großer Köder für große Fische. Entsprechendes gilt auch für das Equipment. Entscheidend für den Marlinfang sind Jahreszeit mit dem entsprechenden Futterangebot und die Erfahrung des Schiffsführers. Der Blue Marlin gehört neben dem Black Marlin aufgrund seiner Kampsstärke, Größe und seiner spektakulären Luftakrobatik zu den High Lights der Sportfischerei. Ach aus diesem Grunde ist catch & release in Australien beim Marlin weit verbreitet.
Zubereitung

Blue Marlin ist speziell auf den asiatischen Markt ein hochdotierter Fisch, insbesondere für Sushi und Fischwurst. Aber auch als Steak gebraten oder gegrillt ist das Fleisch eine Bereicherung für die Küche.

www.beliebtestewebseite.de